Prof.Dr.rer.nat.habil.Erhard Geißler © MDC Foto David Ausserhofer
Prof.Dr.rer.nat.habil.Erhard Geißler© MDC Foto David Ausserhofer

Ein DDR-Genetiker             gegen Krebs und Biowaffen                   

Auf den folgenden Seiten stelle ich Ihnen meine Autobiographie vor und berichte über Forschungsthemen, die mich vor allem in den letzten Jahren und Jahrzehnten beschäftigt haben und zum Teil immer noch interessieren, wie zum Beispiel

Hundert Jahre Anthrax als Kampfmittel

Vor reichlich zwei Jahrzehnten habe ich damit begonnen, mich intensiv mit der Geschichte der biologischen Waffen zu beschäftigen. Dabei konnte ich Dokumente entdecken, die belegen, dass der deutsche militärische Nachrichtendienst vor genau 100 Jahren, im Mai 2015, damit begonnen hatte, Krankheitserreger militärisch zu missbrauchen. Eines der heute als am gefährlichsten eingeschätztes biologisches Kampfmittel, der Erreger von Milzbrand Bacillus anthracis, wurde dabei erstmalig eingesetzt, wie auch die Erreger von Rotz.

Mehr dazu:

 

Kein Biowaffeneinsatz im 2. Weltkrieg

 

Hitler verbot im Mai 1942  Vorbereitungen zur offensiven biologischen Kriegsführung.

Ausgelöst wurde das durch einen falschen Geheimdienstbericht.

 

Aber warum war der Diktator gegen den Einsatz biologischer Kampfmittel?          

Seine Bakteriophobie?

Angst vor gleichartiger Vergeltung?

Vertragstreue bezüglich des Genfer Protokolls von 1925?

Mehr dazu:

 

 

 

 

Desinformationen

Poster der Wehrmacht in Italien

 

 

Vor einigen Jahren wurde von einem amerikanischen Historiker behauptet, die Deutschen hätten im Zweiten Weltkrieg Biokrieg mit Malaria-Erregern durchgeführt.

 

Jeanne Guillemin vom MIT, Cambridge, Massachussetts, und ich konnten das widerlegen.

Mehr dazu:

 

 

 

In jüngster Zeit wurden ähnliche Behauptungen von einem Tübinger Biologen weltweit kolportiert. Auch sie sind falsch. In Nazi-Deutschland gab es kein offensives Biowaffenprogramm.

Mehr dazu:

 

 

 

 

AIDS stammmt nicht aus US-Genlabor

Bis heute hält sich in bestimmten Quartieren das Gerücht, der AIDS-Erreger in einem amerikanischen Militärlabor von Gentechnikern entwickelt worden. Urheber und Propagandisten dieser Verschwörungstheorie waren KGB und - vermutlich unabhängig davon - der Ostberliner Biologe Jakob Segal..

Mehr dazu:

 

Im Jahre 1987 war die DDR Koautor einer Resolution der Vereinten Nationen, in der erklärt wurde, der AIDS-Erreger sei natürlichen Ursprungs.

Mehr dazu

Desinformationen im Quadrat

Ende 2013 waren Rob Sprinkle, Mediziner und Politologe aus College Park, Maryland, mit unserer mehrjährigen Untersuchung über den „AIDS aus Fort-Detrick-Mythos“ fertig und die Ergebnisse konnten in einem langen Aufsatz in den USA veröffentlicht werden. 

Mehr dazu:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis heute wird "Desinformation im Quadrat" betrieben selbst von der Stasi-Unterlagen-Behörde.

Mehr dazu:.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Prof.Dr.Erhard Geißler