Prof.Dr.rer.nat.habil.Erhard Geißler © MDC Foto David Ausserhofer
Prof.Dr.rer.nat.habil.Erhard Geißler© MDC Foto David Ausserhofer

B-Schutz-Aktivitäten in der DDR

Auch in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der daraus hervorgegangenen DDR gab es vielfätlige Aktiviäten, die mit biologischer Kriegführung im Zusammenhang standen. Vieles davon wurde erst aus Dokumenten bekannt, die nach der friedlichen Revolution zugänglich wurden, insbesondere in der "Gauck-Behörde" sowie im Archiv der Parteien und Massenorgaisationen (SAPMO) im Bundesarchiv.

 

Offensive Bio- und Toxinwaffenaktivitäten wurden in der DDR nicht betrieben. Ein Ansatz dazu, der in der SBZ versucht wurde, blieb aber, wie im nachstehenden Artikel "Die DDR und die biologischen Waffen" berichtet wird, im Keime stecken.

 

In der DDR, die sich während des Kalten Kriegs ernsthaft auch von Bio- und Toxin-Waffeneinsätzen bedroht fühlte, gab es aber umfangreiche Maßnahmen zum "biologischen Schutz". Darüber wird im nachstehenden, bisher unveröffentlichten Artikel, berichtet.

 

 

 

 



Druckversion Druckversion | Sitemap
© Prof.Dr.Erhard Geißler