Prof.Dr.rer.nat.habil.Erhard Geißler © MDC Foto David Ausserhofer
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Abrüstungsaktivitäten in der DDR

Die DDR war von Anfang an Teilnehmerstaat an der Konvention zum Verbot der Entwicklung, Produktion, Lagerung und Weitergabe biologischer und Toxin-Waffen. An anderer Stelle ist ja beschrieben, daß und warum sich Partei- und Staatsführung der DDR in der Zeit des Kalten Krieges durchaus von biologischer und Toxinkriegführung bedroht fühlten.

Bei der 1986er Überprüfungskonferenz zur Biowaffenkonvention in Genf

 

Die DDR-Führung war auch seit der Verabschiedung der Biowaffenkonven-tion bestrebt, sich an der Einhaltung, Durchsetzung und Optimierung dieses Übereinkommens zu beteiligen. Darüber wurde bereits an anderer Stelle – in einer stark gekürzte Fassung eines längeren Textes über „die DDR und die Biowaffen“ - berichtet[i]. Durch Pannen bei der Drucklegung fehlen in dem publizierten Text einige Abschnitte sowie sämtliche Endnoten.

 

Der volle Text wird deshalb, mit Genehmigung der Herausgeber, auf der nachfolgenden Webseite veröffentlicht.

 

 

 



[i] Erhard Geissler, 2012. „Berlin-Bucher Beiträge zur Schaffung einer von Biowaffen freien Welt“. In: Günter Flach und Klaus Fuchs-Kittowski: Vom atomaren Patt zu einer von Atomwaffen freien Welt. Zum Gedenken an Klaus Fuchs, trafo Wissenschaftsverlag, Berlin, 2012. S. 271-282.



 

 

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