Prof.Dr.rer.nat.habil.Erhard Geißler © MDC Foto David Ausserhofer
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Auszüge aus Rezensionen

 

Die Biowaffenprogramme aller Staaten, die angeblich nur auf Bioabwehr eingestellt sind, werden überall so streng, geradezu hermetisch nach außen abgeschirmt, dass die gewieftesten fremden Geheimdienste nichts eruieren können. Nicht umsonst hat das zur Zeit wohl gründlichste Werk über Biowaffen den Titel „Anthrax und das Versagen der Geheimdienste“. Bei den Mannschaften geheimer Biowaffenbetriebe handelt es sich um streng ausgelesene und ideologisch zusammengeschweißte Einheiten, bei denen man entweder Rad sein muss oder unter die Räder gerät.

Prof.Dr.med. Stefan Winkle, Hamburg. Hamburger Ärzteblatt, Heft 12/2004, 558–566.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, wer auf dem Gebiet der biologischen Kriegführung und vor allem seiner Ächtung und Verhinderung mitreden will – das gilt, es sei hinzugefügt, auch für die auf diesem Feld irrlichternden Geheimdienste –, sollte es gelesen haben. Es gibt auf dem deutschen Markt nichts besseres.

Dr. Helmut Roewer, Weimar. http://www.helmut-roewer.de/root/news/229.php

 

Manche Bücher mit zeitgeschichtlichem Bezug werden nach dem Erscheinen noch aktueller, als sie es während des Schreibens schon waren. Erhard Geißlers Titel "Anthrax und das Versagen der Geheimdienste" gehört dazu. Das Buch beschreibt die Rüstungsspirale auf dem Gebiet der biologischen Waffen. Der Genetiker, emeritierter Professor des Max-Delbrück-Zentrums für Molekulare Medizin in Berlin, verfolgt die Spur der biologischen Kriegsführung zurück bis ins 14. Jahrhundert. […] Geißler erzählt die Geschichte der Biowaffen interessant und teilweise richtig spannend, angereichert mit zahlreichen historischen Zitaten.

Dr. Nicola Siegmund-Schultze,  Frankfurter Rundschau27.08. 2003

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